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Annika Bachmeier und Alexander Hörl
Angehörige und Patient mit Gehirntumor
Annika Bachmeier spricht offen über die Belastung als Angehörige während der Hirntumor-Erkrankung ihres Partners Alexander Hörl. Sie pausierte ihr Studium, organisierte sowohl Klinik, Bürokratie, Finanzen als auch Alltag zwischen Österreich und Deutschland. Zeitweise lebte sie von Rücklagen und kümmerte sich um Therapie und Arzttermine. Nach außen funktionierte sie, während die Angst oft in den ruhigen Momenten kam. Heute ist sie selbst in psychotherapeutischer Behandlung. Ihre Botschaft: Auch Angehörige brauchen Unterstützung, offene Gespräche und psychische Entlastung – und dürfen Hilfe annehmen.