Faktencheck HPV: Erkrankungen und Impfung – Hintergründe, Barrieren und Lösungsansätze
Trotz hochwirksamer HPV-Impfung verhindern soziale, strukturelle und kommunikative Barrieren eine ausreichende Impfquote.
Humane Papillomviren (HPV) sind weit verbreitet und können von harmlosen Veränderungen bis zu Krebs führen. Obwohl es seit bald 20 Jahren eine wirksame Impfung gibt, sind die Impfquoten – v. a. bei Jungen und sozial benachteiligten Gruppen – zu niedrig. Das Panel diskutiert Wissensstand, Barrieren und Lösungswege, um die HPV-Impfung gerechter und wirksamer umzusetzen.
Durchgeführt von der Felix Burda Stiftung
Prof. Dr. Marion Kiechle
Direktorin der Frauenklinik des TUM Universitätsklinikums, Lehrstuhl für Gynäkologie und Geburtshilfe der Technischen Universität München.
Dr. Marianne Röbl-Mathieu
Stellvertretende Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), Vorsitzende der AG Masern/Röteln/HPV der Nationalen Lenkungsgruppe Impfen (NaLI)
Dr. Lisa Wandschneider
Projektleiterin bei Vandage GmbH für den Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit
Prof. Dr. Heidrun M. Thaiss
Executive Director Medicine & Science der Felix Burda Stiftung