Mein Kind hat Krebs – und warum das Thema mehr Aufmerksamkeit braucht
Eine Krebsdiagnose bei einem Kind verändert das Leben der ganzen Familie. Ein Elternteil muss oft aus dem Beruf aussteigen, Geschwister rücken in den Hintergrund, der Alltag wird von Therapien bestimmt. Gleichzeitig kämpfen viele Betroffene auch Jahre später noch mit Spätfolgen der Behandlung.
Trotz dieser Realität bleibt Kinderkrebs in der Forschung unterfinanziert. Fortschritte gibt es, aber sie kommen langsamer, als sie könnten. Warum ist das so? Wo liegen die größten Hürden in der Kinderkrebsforschung – und welche innovativen Ansätze geben eine Perspektive?
Auch die Behandlung stellt besondere Anforderungen: Wie spricht man mit Kindern über eine lebensbedrohliche Krankheit? Und welche Unterstützung brauchen Familien wirklich?
Antje Albert
Vorsitzende des Vereins BEN hilft! – Stark machen gegen DIPG e.V.
Dr. Alexander Beck
Gründer der Stiftung für Innovative Medizin
Leon Gabriel Riedel
Patient, erkrankte mit 14 Jahren am Hodgin-Lymphom
Claudia Weingärtner
Chefredakteurin der Tradtionsmarke ELTERN
Carolin Feismann
Gründerin und Geschäftsführerin des Tiergestützten Kinderhospiz Gut Feismann